Familie Benkouri
Was brauchst du zum Auswandern?

Ihr wollt mit euren Kindern raus aus Deutschland, aber wisst nicht, wo ihr anfangen sollt?

Der kostenlose Guide für Familien: Was ihr für den ersten Schritt wirklich braucht, und welche 3 Irrtümer euch gerade zurückhalten.

Die 3 größten Irrtümer, die Familien beim Auswandern zurückhalten
Was du wirklich brauchst, bevor du ans Kofferpacken denkst
Unsere echte Geschichte: warum wir während Corona angefangen haben, alles infrage zu stellen
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3
Größte Irrtümer
Familie

Vielleicht sind es gar nicht die Fakten, die dich gerade bremsen, sondern Annahmen, die sich wie Tatsachen anfühlen.

  • Irrtum 1: „Man braucht viel Geld, um auszuwandern.“ Wir hatten kein großes Polster. Was uns den Rücken freigehalten hat: ein Online-Einkommen.
  • Irrtum 2: „Man muss alles bis ins letzte Detail planen.“ Wir sind ohne festen Wohnsitz und ohne festes Ziel losgefahren. Erste Station: Marokko.
  • Irrtum 3: „Die Kinder leiden darunter.“ Das war unsere größte Sorge. Heute sprechen unsere Kids ganz selbstverständlich Englisch und haben so viel gelernt, das ihnen kein Klassenzimmer mitgegeben hätte.
Kommt dir das bekannt vor?

Du willst nicht einfach nur weg.
Du willst endlich wieder das Gefühl haben, dass dein Leben dir gehört.

„Was brauchst du zum Auswandern?“ ist genau richtig für dich, wenn …

...du abends mit 30 offenen Tabs dasitzt und jede Facebook-Gruppe, jedes YouTube-Video und jeder Blog etwas anderes sagt. Und du immer öfter denkst: „Das kann doch nicht wirklich alles gewesen sein.“
...du dir mehr Zeit mit deinen Kindern wünschst und nicht ständig das Gefühl haben willst, zwischen Arbeit, Betreuung, Schule, Terminen und Verpflichtungen nur noch zu funktionieren.
...du immer öfter denkst: „So möchte ich die nächsten 10 oder 20 Jahre nicht weitermachen.“ Und gleichzeitig glaubst, dass ein anderes Leben für eine ganz normale Familie wie deine wahrscheinlich sowieso nicht möglich ist.

Du hast richtig Lust darauf.
Und trotzdem hast du Angst.

Du spürst: Das ist es, was du willst. Und gleichzeitig laufen in deinem Kopf die Fragen im Kreis:

Was, wenn es nicht klappt?
Was, wenn ich einen Fehler mache?
Verbaue ich damit mein Leben und das Leben meiner Kinder?
Und was, wenn ich bleibe und mich in fünf Jahren frage, ob ich es hätte versuchen sollen?

Diese Fragen sind kein Zeichen, dass du es lassen solltest. Sie zeigen, dass du Verantwortung übernimmst.

Uns ging es genauso. Wir sind als Patchworkfamilie ausgewandert. Ich habe meinen sicheren Konzernjob gekündigt und wir haben die Kids aus der Schule genommen. Wir hatten so viele Bedenken, so viel Angst und so viel Gegenwind.

Ich kann dir nicht versprechen, dass alles glattläuft. Das kann niemand. Aber du kannst deine Angst kleiner machen, indem du weißt, was du wirklich brauchst und in welcher Reihenfolge. Genau dafür ist „Was brauchst du zum Auswandern?“.

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Das bekommst du

In „Was brauchst du zum Auswandern?“ bekommst du:

Die 3 größten Irrtümer übers Auswandern, die auch uns lange zurückgehalten haben.
Was du wirklich brauchst, bevor du überhaupt ans Kofferpacken denken musst und warum ein perfekter Plan nicht der erste Schritt sein muss.
Unsere echte Geschichte: warum wir während Corona angefangen haben, alles infrage zu stellen.
Was uns im Ausland beim Gesundheitssystem überrascht hat.
Jenni
Wer ich bin

Hi, ich bin Jenni und wir waren nicht immer „die Auswanderer“.

Wir waren auch einmal die Familie, die in Deutschland saß und sich immer öfter gefragt hat: „Soll das jetzt wirklich unser Leben sein?“ Wir wollten mehr Freiheit, mehr Zeit miteinander und vor allem wieder selbst entscheiden, wie wir als Familie leben wollen.

2021 haben wir aufgehört, nur darüber nachzudenken und angefangen herauszufinden, was wirklich möglich ist. Ohne perfekten Masterplan und ohne zu wissen, wohin uns dieser Weg führen würde. Heute leben wir mit unserer Patchworkfamilie in Zypern, nach Stationen in Marokko und Südeuropa.

Heute möchte ich dir genau das zeigen, was wir damals selbst gerne gewusst hätten. Nicht um dich vom Auswandern zu überzeugen, sondern damit du herausfinden kannst, ob ein anderes Leben auch für deine Familie möglich sein könnte.

Dein erster Schritt

Du musst heute noch gar nicht wissen, ob du wirklich auswandern willst.

Du brauchst noch kein Zielland, keinen perfekten Plan und musst auch noch nicht auf jede Frage eine Antwort haben.
Du musst weder kündigen noch deine Wohnung aufgeben oder morgen die Koffer packen. Du darfst erstmal herausfinden, welche Möglichkeiten du und deine Familie überhaupt habt.
Vielleicht wird aus „Das geht bei uns doch sowieso nicht“ schon bald ein: „Moment mal, vielleicht können wir das wirklich.“

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